Termine & Aktuelles

Werkstattgespräch über die spirituelle Dimension von Suchtarbeit und die suchtarbeiterische Dimension von Seelsorge

Religiöse/spirituelle Begleitung im Rahmen von Suchtarbeit ist umstritten. Das Thema polarisiert. Sowohl in den Sucht-Selbsthilfebewegungen, die sich stark vor einem spirituellen Hintergrund entwickelt haben, als auch in der Praxis von Beratungsstellen und Psychiatrien.

Das Werkstattgespräch richtet sich an alle in der Sucht-Selbsthilfe, Suchthilfe und Pastoral Tätige, die sich im Spannungsfeld von Spiritualität als Stressor und Ressource bewegen und möchte Orientierung geben und zum Austausch einladen.

Anmeldungen nimmt bis zum 07. Januar das Institut für Klinische Seelsorgeausbildung (KSA) in Heidelberg entgegen.

Tel.: 06221/905020
institut(at)ksa-heidelberg.de

 

Alle weiteren Informationen bitten wir dem Flyer zu entnehmen.



Die Freundeskreise für Suchtkrankenhilfe starten bundesweite Kampagne "Freunde gesucht"

Über 9,5 Millionen Menschen trinken in Deutschland Alkohol in gesundheitsgefährdendem Ausmaß. Mit der Kampagne „Freunde gesucht“ will der Bundesverband der Freundeskreise für Suchtkrankenhilfe (Kassel) darauf aufmerksam machen, dass laut verbandsinterner Statistik jeder fünfte Suchtkranke allein durch den regelmäßigen Besuch einer Selbsthilfegruppe dauerhaft abstinent bleibt. Freundschaften und Gespräche der Betroffenen und Angehörigen, die sich in den über 600 Ortsgruppen des Verbands regelmäßig treffen, sind dabei wichtige Resilienzfaktoren.

Ziel der Kampagne ist, den Selbsthilfe-Ansatz im Gesundheitswesen bekannter zu machen und mit zeitgemäßen Medien in die Freundeskreise für Suchtkrankenhilfe einzuladen. Unter dem Motto „Freunde gesucht“ wurde eine Reihe von Kurzfilmen entwickelt, die am 10. Oktober im BALI Kino des Kasseler Kulturbahnhofs vorgestellt wurden und über das Videoportal YouTube zu sehen sind. Eine Verteilzeitschrift mit dem Titel „Freunde gesucht“ wird zum Start der Kampagne am 12. Oktober 2019 der Tageszeitung HNA in Kassel beigelegt, weitere Verteilaktionen in anderen Orten sollen folgen. Außerdem wurde die Landingpage www.freundegesucht.de online geschaltet, über die Interessierte Kontakt zu den Selbsthilfegruppen herstellen können.

„Wir wollen Menschen, die von einer Sucht betroffen sind, Mut machen, den ersten Schritt zu wagen in ein Leben ohne Sucht – mit Menschen an der Seite, die echte Freunde werden könnten“, so Andreas Bosch, Vorsitzender des Bundesverbandes der Freundeskreise für Suchtkrankenhilfe.

Die Freundeskreise für Suchtkrankenhilfe freuen sich über Unterstützung bei der Bekanntmachung der Kampagne.

Zu den Clips:

So funktioniert Sucht-Selbsthilfe

Frei sein. Wir reden über Sucht.



 

Du kannst! Raus aus der Sucht!

Über die neue Landingpage www.freundeskreis-finden.de und einen QR-Code für das Smartphone wendet sich der Freundeskreise für Suchtkrankenhilfe Landesverband Württemberg e.V. besonders an junge Suchtkranke. „Du kannst“ lautet das Motto einer Aktion, die sich über Postkarten, Plakate und übers Internet an junge Menschen richtet. Auf der Landingpage sprechen junge Betroffene aus den Freundeskreisen über ihre Sucht. Das Internetangebot ist ein Mutmacher zu einem Weg zurück zu sich selbst und zu neuer Entfaltung, denn „trocken“ und „clean“ können noch immer große Ziele erreicht und ein Leben mit Perspektive geführt werden. Die Landingpage nimmt Besucher*innen mit in das Thema „Sucht“ und zeigt Möglichkeiten der Begleitung auf.

Die Freundeskreise für Suchtkrankenhilfe freuen sich über jede Beteiligung an der Bekanntmachung der Seite. Postkarten, Plakate, Aufkleber und Rollups können über info(at)freundeskreise-sucht-wuerttemberg.de bestellt werden. Wenn Sie über Facebook oder andere soziale Netzwerke auf die Seite aufmerksam machen möchten, übersenden die Freundeskreise gerne per E-Mail die entsprechende Datei.



Das passiert in Selbsthilfegruppen WIRKLICH – Suchtselbsthilfe auf YouTube

Mitglieder des Blauen Kreuzes in der Ev. Kirche (BKE) nutzen den YouTube Kanal Deine Suchtexperten, um mit Vorurteilen aufzuräumen und Menschen zu ermutigen, sich bei Suchtproblematiken Unterstützung bei der Suchtselbsthilfe zu holen.

Über diesen LINK > können Sie sich das erste Video der Suchtselbsthilfe, das auf dem Kanal „Deine Suchtexperten“ eingestellt wurde, ansehen.

 

Info:

Die Diakonie in Niedersachsen ist seit Mai 2018 mit dem YouTube-Kanal "Deine Suchtexperten" online. Über dieses Medium berät die Diakonie zum Thema Sucht mittels einer der am meisten genutzten Suchmaschinen, über die sich insbesondere jüngere Internetnutzer informieren.

"Deine Suchtexperten" wurden am 16. Mai 2019 mit dem 3. Platz des „Innovatio“ – Sozialpreises der Bank für Sozialwirtschaft ausgezeichnet.

Gerne darf der Kanal beworben und für Präventionsveranstaltungen genutzt werden.



Modelle guter Praxis von Suchtselbsthilfe

Ergebnisse einer Befragung von Gruppenleiter*innen des Blauen Kreuzes in der Evangelischen Kirche (BKE)

Im Rahmen des bundesweiten Projektes "Menschen stärken Menschen" wurde eine Studie in Auftrag gegeben, um erfolgreiche Ansätze und Empfehlungen für die Gruppenarbeit in der Suchtselbsthilfe zu identifizieren.

Die Ergebnisse dieser wissenschaftlichen Befragung von Gruppenleiter*innen, die das Institut für interdisziplinäre Sucht- und Drogenforschung (ISD) im Jahr 2018 durchgeführte, liegen nun vor und wurden am 13. August 2019 in Dortmund der Öffentlichkeit vorgestellt.

Download Pressemitteilung

Download Forschungsbericht "Modelle guter Praxis von Suchtselbsthilfe"



„Was für ein Vertrauen“

Die Sucht-Selbsthilfeverbände der Diakonie auf dem 37. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Dortmund


Wie in den vergangenen Jahren, waren der Gesamtverband für Suchthilfe e.V. (GVS) und die drei diakonischen Sucht-Selbsthilfeverbände - Blaues Kreuz in Deutschland (BKD), Blaues Kreuz in der Evangelischen Kirche (BKE), Freundeskreise für Suchtkrankenhilfe - mit einem Gemeinschaftsstand von stolzen 16 Metern auf dem Markt der Möglichkeiten im „Forum der Diakonie“ vertreten.


Interessierte sind herzlich eingeladen, sich HIER einen Eindruck unserer Arbeit vor Ort zu verschaffen.



Selbsthilfe sicher im Netz

                                         


Mitglieder aus dem Selbsthilfebereich sowie alle Interessierten können sich ab sofort über die neue Website selbsthilfe-sicher-im-netz.de und das parallel veröffentlichte Handbuch zu Fragen rund um die Themen Internetauftritt und Datensicherheit informieren. Website und Handbuch sind die Ergebnisse eines ersten gemeinsamen Projektes der Verbände der diakonischen Sucht-Selbsthilfe sowie des Gesamtverbandes für Suchthilfe (GVS).

       


Folgende Themen werden behandelt:

  • Repräsentation und Außendarstellung
  • Verhalten und Kommunikation im Internet
  • Internetauftritt von Vereinen oder Verbänden
  • Soziale Medien
  • Datenschutz und Datensicherheit
  • Nutzung und Haftung
                 

Und wer schon immer mal wissen wollte, worum es sich bei Chatiquette und Nettiquette wohl handeln mag, findet Antworten im Glossar.

Beide Medien vermitteln dieselben Inhalte. Die Website bietet die Möglichkeit der ausführlicheren Behandlung einzelner Themen und einer regelmäßigen Aktualisierung. Darüber hinaus können Website-Besucher über ein Online-Formular Kontakt zu den Verbänden aufnehmen.

Die Broschüre steht als Download zur Verfügung und kann über die Geschäftsstelle des GVS – durch Übersendung eines ausreichend frankierten DIN A 4-Umschlags (1,45 €) – bestellt werden. Bitte nehmen Sie vor einer Bestellung Kontakt zu uns auf, um die Verfügbarkeit zu erfragen.

Das Projekt wurde ermöglicht durch eine Förderung der Techniker Krankenkasse TK.  

 

                                                                                                           

Auswertung der Abschlüsse nach GVS Curriculum "Freiwillige Mitarbeit in der Suchthilfe" - Übersicht 2017 veröffentlicht

Mit seinem Evaluierungsverfahren bietet der GVS eine Auswertung zu den abgeschlossenen Ausbildungseinheiten verschiedener Träger in einer Übersicht an. Für die einzelnen an diesem Verfahren teilnehmenden Trägern leistet der GVS einen zusätzlichen Auswertungsservice und stellt diesen die jeweilige Einzelauswertung einer Ausbildungseinheit zur Verfügung. In die nun vorliegende aktuelle Gesamtübersicht für das Jahr 2017 sind die einzelnen Daten anonymisiert zusammengeführt.
Lesen Sie mehr!

 

Broschüre "Kindern von Suchtkranken Halt geben" ist neu erschienen

Die Broschüre "Kindern von Suchtkranken Halt geben" der Freundeskreise für Suchtkrankenhilfe liegt in einer inhaltlich und gestalterisch überarbeiteten Neuauflage wieder vor. Das Heft vermittelt Faktenwissen über Sucht und die Auswirkungen auf Kinder und gibt praktische Tipps, wie betroffene Kinder unterstützt werden können. Die Kapitel "Fakten", "Risiken" und "Hilfen" wurden um das Kapitel "Leben" ergänzt. Dieses enthält Praxisberichte aus verschiedenen Hilfeprojekten für Kinder.
Medienempfehlungen und eine Adressenliste runden das Heft ab. Die Broschüre kann kostenfrei bestellt werden; um Portoerstattung wird gebeten.
Bestellung bei:
Tel.: 0561 780413
mail(at)freundeskreise-sucht.de oder über die Website der Freundeskreise für Suchtkrankenhilfe


Die Sucht-Selbsthilfe auf dem Kirchentag 2017 - Berichte und Bilder aus Berlin

Zusammen mit den anderen Bundesverbänden der Suchtselbsthilfe wurde der Gemeinschaftsstand der diakonischen Sucht-Selbsthilfe durch die 4 beteiligten Verbände betreut. Hier spiegelte sich die gemeinsame Arbeit in und für die Suchtselbsthilfe gut wieder. BKD, GVS und BKE standen für Fragen zu allen Süchten zur Verfügung. Lesen Sie mehr!

 

"Wir chatten über Sucht!" - Informationen zu einem neuen Angebot der Freundeskreise für Suchtkrankenhilfe

Die Freundeskreise für Suchtkrankenhilfe nutzen das Medium Internet in Form eines Chatrooms für die Kontaktaufnahme mit Abhängigen, Angehörigen und Interessierten, um die Sucht-Selbsthilfe und die Angebote der Freundeskreise näherzubringen. Trotz aller Bedenken – denn das Internet bietet auch Suchtpotenzial. Jedoch hat es auch seine guten Seiten und bietet Kommunikation über alle Grenzen auf einfache Art und Weise. Das Angebot eines betreuten Chatrooms (Kommunikation in einem geschützten Raum) soll sich an die Menschen richten, die ihre Probleme zunächst anonym ansprechen möchten.
Der betreute Chat soll Kommunikation ohne Ängste und Hemmschwellen bieten und die Teilnehmer dort abholen, wo sie gerade stehen. Ziel ist die Anbindung an örtliche Freundeskreisgruppen oder andere Selbsthilfegruppen zu fördern. Der Chat arbeitet nach dem Leitbild und den Gesprächsregeln der Freundeskreise. In der heutigen Zeit kommt man an dem Medium Internet für die Kontaktaufnahme und Kommunikation nicht mehr vorbei. Wir wollen mit dieser Plattform eine weitere Möglichkeit schaffen, mit Menschen in Kontakt zu treten. Unser Chatroom www.chat.freundeskreise-sucht-baden.de wird täglich (außer Sa.) in der Zeit von 19 bis 21 Uhr von Freundeskreismitgliedern betreut. Weitere Informationen zu diesem Angebot erhalten Sie bei den Freundeskreisen für Suchkrankenhilfe Bundesverband e.V. unter der Telefonnumemr 0561-780413 oder unter mail(at)freundeskreise-sucht.de.

 

Das Thema „Elternschaft“ in der Sucht-Selbsthilfe

Bericht zur Forschungsstudie aus 2013 - Jetzt verfügbar!

Berlin, 03.02.2016 - Nach längerer Bearbeitungszeit liegt nun ein Bericht mit Ergebnissen und Auswertungen zur Studie aus 2013 vor. Gegenstand der hier behandelten Forschungsstudie war eine anonymisierte Untersuchung zum Thema „Elternschaft“ in den diakonischen Sucht-Selbsthilfegruppen in Form einer zweiteiligen schriftlichen und mündlichen Befragung.
Unter Leitung von Agnes Grießmeier und der Gesamtkoordination von Knut Kiepe vom GVS führte eine Forschungswerkstatt an der Evangelischen Hochschule Nürnberg dieses Vorhaben durch. Die Durchführung der Studie erfolgte in enger Abstimmung mit den verantwortlichen Vertretern der drei diakonischen Sucht-Selbsthilfeverbänden Blaues Kreuz in Deutschland e.V., Blaues Kreuz in der Evangelischen Kirche Bundesverband e.V. und den Freundeskreisen für Suchtkrankenhilfe - Bundesverband e.V. Lesen Sie mehr!

 

Eltern in der Selbsthilfe – ihre Kinder – ihre Elternrolle

Gemeinsames INHOUSE-Angebot der drei diakonischen Sucht-Selbsthilfeverbände mit dem GVS

Auch Suchtkranke wollen gute Eltern sein. Wer suchtkrank ist, kann seiner Verantwortung als Mutter oder Vater, insbesondere in der akuten Suchtphase, nicht immer gerecht werden. Das Bewusstsein, das eigene Kind enttäuscht und verletzt zu haben, verursacht Scham und Angstgefühle. Dies kann dazu führen, dass das Thema verdrängt wird. Suchtkranke Eltern benötigen daher vor allem Unterstützung, um diese Scham zu überwinden und um Hilfeangebote für sich und die Kinder annehmen zu können. Ihnen muss vermittelt werden, dass sie über vielfältige Möglichkeiten verfügen, die sie auch zum Wohl ihrer Kinder nutzen können. Dieses INHOUSE-Workshopseminar richtet sich an Teilnehmende von Gruppen der Sucht-Selbsthilfe, ausgewiesene Selbsthilfeunterstützende sowie Personen, die als Multiplikatoren mit Bezug zur Selbsthilfe tätig sind. Weitere persönliche Voraussetzungen sind nicht erforderlich. Die Mindestteilnehmendenzahl liegt bei 12, maximal können rund 20 Personen teilnehmen. Informieren Sie sich jetzt!

 

CHANCEN NAHTLOS NUTZEN - KONKRET!

Praktische Handlungsempfehlungen zur Zusammenarbeit zwischen beruflicher Suchthilfe und Sucht-Selbsthilfe jetzt veröffentlicht

In dem vom Bundesministerium für Gesundheit geförderten Projekt „Chancen nahtlos nutzen konkret“ (CNN) nahmen die fünf großen Sucht-Selbsthilfe-Verbände die Zusammenarbeit zwischen beruflicher Suchthilfe und Sucht-Selbsthilfe in den Blick. Ziel war es, unter dem Leitgedanken der Nahtlosigkeit die Chancen einer verbesserten Zusammenarbeit zwischen Sucht-Selbsthilfe und beruflicher Suchthilfe auszuloten: Wie kann die Zusammenarbeit verbessert werden? Und in welcher Weise muss die Selbsthilfe dazu ihr eigenes Profil schärfen? Letztliches Ziel ist es, dass den Suchtkranken die bestmögliche Hilfe zu Teil wird und niemand durch das Netz fällt. Lesen Sie mehr!

 

Soeben erschienen: DAS FREUNDESKREIS-BUCH

Eine Buchveröffentlichung der Freundeskreise für Suchtkrankenhilfe Bundesverband e.V.

Auf rund 200 Seiten stellen Menschen aus den Freundeskreisen ihre persönlichen Erfahrungen, Gedanken und kreativen Ideen vor:

 

  • Was haben sie erlebt?
  • Wie ist ihr Leben heute – trotz der manchmal auch sehr schlimmen Suchterfahrungen?
  • Wie gelingt es Ihnen, das Leben zu meisten?

 

Dieses Buch zeigt Vielfalt und lebt davon. Menschen bringen zum Ausdruck, was sie im tiefsten Herzen berührt: In Bildern, Gedichten und Geschichten zeigen sich ihre Emotionen und Beweggründe.

 

Aber, es geht nicht nur um Vielfalt, sondern auch um das Potential, die unglaubliche Energie und Kraft der einzelnen Freundeskreismitglieder. In den Freundeskreis-Selbsthilfegruppen bringen sie sich mit ihren ganz individuellen Fähigkeiten ein, beziehen gemeinsam Position und unterstützen sich gegenseitig darin, ihr Leben eigenverantwortlich, glücklich und abstinent zu gestalten.

 

Das Buch ist zu haben gegen eine Schutzgebühr in Höhe von 9,80€ (zzgl. Kosten für Porto und Verpackung) bei den Freundeskreisen für Suchtkrankenhilfe Bundesverband e.V., Untere Königsstr. 86, 34117 Kassel, Tel. 0561/780413, Fax 0561/711282, mail(at)freundeskreise-sucht.de.

 

SuchtSelbstHilfe kann mehr bieten! Verabredung zur Zusammenarbeit von Selbsthilfe und professioneller Suchthilfe

Pilotveranstaltung traf auf reges Interesse - Fazit: Zur Nachahmung empfohlen!

Potsdam, 09.09.2012 - Herzstück dieser Veranstaltungsreihe mit regionalem Bezug, die durch den Gesamtverband für Suchtkrankenhilfe (GVS) und den Fachverband Drogen- und Suchthilfe e.V. (fdr) initiiert wurde, ist die besonders interaktive Methode des sogenannten World-Café. Das Blaue Kreuz in Deutschland Landesverband Berlin-Brandenburg e.V. (BKD) - als verantwortlicher Mitveranstalter - sowie die unterstützenden Landesstellen für Suchtfragen in Berlin und Brandenburg sicherten die lokale und regionale Verbundenheit des Fachtags. Dieser hatte zum Ziel, Expertinnen und Experten der Sucht-Selbsthilfe und der professionellen Suchthilfe zur Begegnung auf Augenhöhe zusammenzubringen, um sich, ihre Angebote und Kompetenzen kennenzulernen und eine gemeinsame Erfahrungsbasis zu schaffen. Insgesamt trafen sich 59 Engagierte aus Sucht-Selbsthilfe und professioneller Suchthilfe. Fazit: Insgesamt sehr zur Nachahmung empfohlen. Erfahren Sie mehr!