GVS

Die Zeichen der Zeit nutzen ... Digitalisierung in der sozialen Arbeit und Suchthilfe

PARTNERschaftlich Infodienst 02/18

Sehr geehrte Damen und Herren,

der digitale Wandel wird von Soziologen wie Jeremy Rifkin als die dritte große industrielle Revolution beschrieben, die das menschliche Zusammenleben maßgeblich verändert.

Wenn wir unseren Alltag betrachten, bleiben kaum Zweifel: Digitalisierung schreitet im rasanten Tempo voran, bietet vielfältige Möglichkeiten sowohl für die Arbeitswelt als auch für den privaten Sektor – und birgt die Gefahr der Ausgrenzung von Gruppen, die Schwierigkeiten haben, sich darauf einzustellen, dass der digitale Wandel bereits ihren Alltag durchdrungen hat.

Auch die soziale Arbeit und nicht zuletzt die Suchthilfe wird ihre Konzepte hinsichtlich der Digitalisierung kritisch betrachten müssen. Unterstützte die bisherige elektronische Datenverarbeitung die Hilfeprozesse punktuell, so verändern oder ersetzen neue Technologien bislang »rein« menschliche Tätigkeiten wie Diagnostik oder Teile von Beratung.

Unsere aktuelle Ausgabe von  PARTNERschaftlich greift das Thema „Digitalisierung“ auf und skizziert Chancen sowie Einsatzmöglichkeiten im Kontext von Beratung, Behandlung bzw. Selbsthilfe. Gleichzeitig werden damit einhergehende Risiken benannt, die wir als Herausforderungen wahrzunehmen haben.

Den Download zum PARTNERschaftlich finden Sie HIER.

Wir freuen uns über Ihre Rückmeldungen und wünschen Ihnen eine interessante Lektüre sowie angenehme Herbsttage…

Ihre

Corinna Mäder-Linke
Geschäftsführerin


Impressum

Gesamtverband für Suchthilfe e.V. (GVS)
Fachverband der Diakonie Deutschland

Invalidenstraße 29
10115 Berlin
Telefon: +49 30 83 001 500
Telefax: +49 30 83 001 505
E-Mail: gvs@sucht.org

UST-IdNr.: DE 113092550, St.-Nr.: 2766654613 FA Berlin
Geschäftsführung: Corinna Mäder-Linke
Vorsitzender des Vorstandes: Klaus Polack


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