Teilhabe suchtkranker Menschen

Nach einer Definition der Weltgesundheitsorganisation (WHO) aus dem Jahr 2001 ist das Fehlen oder die Einschränkung der Teilhabe am gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Leben eines Menschen eng mit dem Begriff der Behinderung verknüpft und bedeutet demnach das „Einbezogensein in eine Lebenssituation“.

 

Laut der WHO zählen suchtkranke Menschen zu den Personen mit einer psychischen (seelischen) Behinderung.

 

Im § 4 des SGB IX sind die Leistungen zur Teilhabe geregelt.

 

Mitgliedseinrichtungen des GVS fördern und erhalten die Teilhabe von suchtkranken Menschen.