Aktuelles

Wieder da! Die 5. BERLINER MEDIENSUCHT-KONFERENZ findet am 13.11.2015 statt

Unter dem Titel Probleme in virtuellen Welten brauchen Hilfen in realen Netzwerken findet die 5. Berliner Mediensucht-Konferenz am 13.11.2015 im Evangelischen Werk für Diakonie und Entwicklung statt – in diesem Jahr erstmals ausgerichtet durch den Fachverband Medienabhängigkeit e.V. Die durch das Veranstaltungsmanagement des GVS unterstützte Konferenz richtet sich an Verantwortliche aus der Politik, Vertreter von Leistungsträgern, Verbänden, Trägereinrichtungen sowie Fachkräfte aus den Bereichen Suchthilfe, Jugendhilfe, Jugendsozialarbeit, Erziehung, Pädagogik und Bildung, Engagierte aus der Selbsthilfe sowie Betroffene und Interessierte. Unter www.sucht.org/mediensuchtkonferenz erhalten Sie weitere Programm- und Anmeldeinformationen. Melden Sie sich jetzt an!

 

Eltern in der Selbsthilfe – ihre Kinder – ihre Elternrolle

Gemeinsames INHOUSE-Angebot der drei diakonischen Sucht-Selbsthilfeverbände mit dem GVS

Auch Suchtkranke wollen gute Eltern sein. Wer suchtkrank ist, kann seiner Verantwortung als Mutter oder Vater, insbesondere in der akuten Suchtphase, nicht immer gerecht werden. Das Bewusstsein, das eigene Kind enttäuscht und verletzt zu haben, verursacht Scham und Angstgefühle. Dies kann dazu führen, dass das Thema verdrängt wird. Suchtkranke Eltern benötigen daher vor allem Unterstützung, um diese Scham zu überwinden und um Hilfeangebote für sich und die Kinder annehmen zu können. Ihnen muss vermittelt werden, dass sie über vielfältige Möglichkeiten verfügen, die sie auch zum Wohl ihrer Kinder nutzen können. Dieses INHOUSE-Workshopseminar richtet sich an Teilnehmende von Gruppen der Sucht-Selbsthilfe, ausgewiesene Selbsthilfeunterstützende sowie Personen, die als Multiplikatoren mit Bezug zur Selbsthilfe tätig sind. Weitere persönliche Voraussetzungen sind nicht erforderlich. Die Mindestteilnehmendenzahl liegt bei 12, maximal können rund 20 Personen teilnehmen. Informieren Sie sich jetzt!

 

CHANCEN NAHTLOS NUTZEN - KONKRET!

Praktische Handlungsempfehlungen zur Zusammenarbeit
zwischen beruflicher Suchthilfe und Sucht-Selbsthilfe jetzt veröffentlicht

In dem vom Bundesministerium für Gesundheit geförderten Projekt „Chancen nahtlos nutzen konkret“ (CNN) nahmen die fünf großen Sucht-Selbsthilfe-Verbände die Zusammenarbeit zwischen beruflicher Suchthilfe und Sucht-Selbsthilfe in den Blick. Ziel war es, unter dem Leitgedanken der Nahtlosigkeit die Chancen einer verbesserten Zusammenarbeit zwischen Sucht-Selbsthilfe und beruflicher Suchthilfe auszuloten: Wie kann die Zusammenarbeit verbessert werden? Und in welcher Weise muss die Selbsthilfe dazu ihr eigenes Profil schärfen? Letztliches Ziel ist es, dass den Suchtkranken die bestmögliche Hilfe zu Teil wird und niemand durch das Netz fällt. Lesen Sie mehr!

 

Drogen- und Suchtbericht 2015 der Bundesregierung - auch suchtkranke Eltern im Blick!

Der vor kurzem veröffentliche Drogen- und Suchtbericht 2015 stellt die aktuellen Daten und Fakten sowie die Entwicklungen der Drogen- und Suchtpolitik der Bundesregierung im Jahr 2014 dar. Auch ein umfangreicher Bericht zur GVS-Kampagne "Elternschaft und Suchterkrankung" wurde auf den Seiten 123 bis 126 aufgenommen. Wir danken für die große Unterstützung dieses wichtigen Themas durch die Bundesdrogenbeauftragte Frau Mortler und das Bundesministerium für Gesundheit. Ebenfalls finden Sie auf den Seiten 213 und 214 einen Beitrag zur Fachexpertise "Geistige Behinderung und Sucht", die gemeinsam vom Bundesverband evangelischer Behindertenhilfe e.V. (BeB) und dem GVS herausgegeben wurde. Lesen Sie mehr!

 

Auswertung der Abschlüsse nach GVS Curriculum "Freiwillige Mitarbeit in der Suchthilfe" - Übersicht 2014 veröffentlicht

Mit seinem Evaluierungsverfahren bietet der GVS eine Auswertung zu den abgeschlossenen Ausbildungseinheiten verschiedener Träger in einer Übersicht an. Für die einzelnen an diesem Verfahren teilnehmenden Trägern leistet der GVS einen zusätzlichen Auswertungsservice und stellt diesen die jeweilige Einzelauswertung einer Ausbildungseinheit zur Verfügung. In die nun vorliegende aktuelle Gesamtübersicht für das Jahr 2014 sind die einzelnen Daten anonymisiert zusammengeführt. Lesen Sie mehr!

 

2015 MINT-Training neuer MI-Trainer (TNT)

Vom 12. bis 14. Oktober 2015 im RAMADA Hotel Alexanderplatz in Berlin

Das internationale Netzwerk von Trainern Motivational Interviewing (MINT) veranstaltet ein Training zur Ausbildung neuer MI-Trainer. Ein deutschsprachiger Kurs ist mit 20 Plätzen geplant. Anmeldungen und Hinweise auf die erforderlichen Voraussetzungen zur Teilnahme finden Sie unter www.motivationalinterviewing.org.

 

Wie geht es weiter … mit der Behandlung Opiatabhängiger?

Workshop der Suchtfachverbände am 18.05.2015 im Gebäude der Diakonie Deutschland in Berlin

Mit dieser Veranstaltung haben die Suchtfachverbände einen offenen Dialog über die Behandlung Opiatabhängiger angeboten, bei dem deren Bedeutung im Gesamtsystem der Suchthilfe dargestellt wurde. Wertsetzungen, Ziele der Behandlung und Hintergründe wie z.B. Teilhabeorientierung oder „bio-psycho-soziales Modell“ wurden herausgearbeitet, Schnittstellenprobleme werden identifiziert und Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt. Gleichzeitig wurden Bedeutung und Rolle der unterschiedlichen Behandlungsangebote benannt und Behandlungspfade dargestellt. Für den GVS trugen Uwe Zehr vom Verein für Jugendhilfe e.V. in Sindelfingen und unser Geschäftsführer Dr. Theo Wessel zur gut besuchten Veranstaltung bei. Lesen Sie mehr!

 

Betriebliche Gesundheitsförderung in der Diakonie - Betriebliche Suchtprävention

Dokumentation der Tagung von Diakonie Deutschland und GVS am 11.12.2014

Am 11.12.2014 fand die gemeinsam von der Diakonie Deutschland und dem Gesamtverband für Suchthilfe (GVS) veranstaltete Tagung zur betrieblichen Gesundheitsförderung in der Diakonie statt, die sich dieses Mal der betrieblichen Suchtprävention widmete. Die Veranstaltungsreihe zur betrieblichen Gesundheitsförderung soll fachliche Impulse geben und den Austausch zu praktischen Fragen der betrieblichen Prävention befördern. Die Tagungsdokumentation umfasst die Begrüßung durch den sozialpolitischen Vorstand der Diakonie Deutschland, Frau Loheide, die Einführung durch Dr. Wessel, Geschäftsführer des GVS, die Folien der Impulsreferate sowie einen Tagungsbericht. Lesen Sie mehr!

 

Berufliche Orientierung in der medizinischen Rehabilitation Abhängigkeitskranker (BORA)

Gemeinsam von der Rentenversicherung und den Suchtfachverbänden Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V. und Fachverband Sucht e.V. ausgerichtete Auftaktveranstaltung am 15.04.2015

Die Fachveranstaltung fand für Vertreter der Rehabilitationseinrichtungen in der medizinischen Rehabilitation Abhängigkeitskranker bei der DRV Bund statt. Es wurden die von der Arbeitsgruppe „Berufliche Orientierung in der medizinischen Rehabilitation Abhängigkeitskranker“ (AGBORA) erarbeiteten Empfehlungen vorgestellt. Zwischendurch und im Rahmen einer Diskussionsrunde nutzten die Teilnehmer die Gelegenheit, Fragen zu stellen und Rückmeldungen zu geben. Es erfolgte eine rege Diskussion, bei der viele offene Fragen angesprochen und teilweise schon geklärt werden konnten. Mit den BORA-Empfehlungen soll angeregt werden, die Rehabilitanden noch gezielter entsprechend ihren individuellen Teilhabebedarfen zu fördern und damit zu einer weiteren Optimierung der Rehabilitations- und Integrationsprozesse beizutragen.  Die Präsentation zu den "Empfehlungen zur Stärkung des Erwerbsbezugs in der medizinischen Rehabilitation Abhängigkeitskranker" können Sie HIER herunterladen.

 

Broschüre "Crystal Meth - Eine Herausforderung an die Hilfesysteme"

Das nach wie vor hochaktuelle und brisante Thema Crystal Meth hat die Diakonie Sachsen zur Herausgabe einer Broschüre erwogen, die alle bereits im PARTNERschaftlich Infodienst 02/14 des GVS erschienen Beiträge umfasst und um zwei weitere Artikel erweitert. Lesen Sie mehr!

 

Die Gestaltung einer familienbezogenen Suchthilfe - eine ganz besondere Herausforderung

Bericht und Dokumentation zum 10. Berliner Suchtgespräch am 27.11.2014 jetzt veröffentlicht!

Die Jubiläumsveranstaltung des GVS versammelte zum Thema „Elternschaft und Suchterkrankung“ Expertinnen und Experten der Sucht-, Jugend- und Erziehungshilfe, Politikerinnen und Politiker sowie Interessierte zu einem wegweisenden Austausch. Sowohl der Bericht als auch die Dokumentation sind nun als Download verfügbar.

 

Fachexpertise "Geistige Behinderung und Sucht"

Ergebnisse der verbandsübergreifenden Arbeitsgruppe jetzt veröffentlicht!

Berlin, 12.12.2014 - Die Untersuchungen zum Ausmaß von Suchtproblemen, insbesondere von Alkoholproblemen, zeigen in den 90er Jahren eine aktuelle Prävalenz von 3-4% aller in Institutionen betreuter Menschen mit Behinderung. Der zunehmend häufigere Gebrauch und Missbrauch von Suchtmitteln, insbesondere Alkohol, spielt bei Menschen, die als geistig behindert bezeichnet werden, eine erhebliche Rolle, das zeigen die Zahlen zur institutionellen Prävalenz. Sie reichen allerdings nicht aus, um die Fragen zu beantworten, ob das Problemausmaß niedriger oder gleich ist im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung oder ob das Ausmaß insgesamt zunimmt. Im Bereich der Suchthilfen wird das Problem geistige Behinderung und Sucht nur peripher wahrgenommen (Suchtberatungsstellen, Suchtselbsthilfe und Suchtbehandlungseinrichtungen). In wenigen Fachkliniken zur Suchtentwöhnung haben sich indikative Angebote entwickelt. Der Download der Fachexpertise als pdf-Dokument ist kostenfrei, Printexemplare sind gegen eine Versandkostenpauschale über den GVS zu beziehen. Lesen Sie mehr!

 

Position "Herausforderungen in der Behandlung suchtkranker Familien"

Positionspapier der vom GVS initiierten Projektgruppe „Elternschaft und Suchterkrankung - Ein Projekt zur Optimierung der Hilfen für suchtkranke Menschen mit Elternverantwortung“

Berlin, 27.11.2014 - Die Optimierung der Beratung, Begleitung, Unterstützung und Rehabilitation abhängigkeitskranker Menschen mit Elternverantwortung ist dem Gesamtverband für Suchthilfe e.V. (GVS) seit vielen Jahren ein besonderes Anliegen. Gemeinsam mit seinen Kooperationspartnern macht er sich dafür stark, dass suchtkranke Eltern und deren Kinder fachlich und menschlich die Hilfen erhalten, die sie benötigen. Im nun vorliegenden Papier fasst der GVS die Ergebnisse einer Arbeitsgruppe zusammen, die sich im Rahmen des Projektes „Elternschaft und Suchterkrankung“ über einen Zeitraum von zwei Jahren mit dem Thema beschäftigt hat. Es soll Impulse zur Weiterentwicklung der Hilfen für suchtkranke Menschen mit Elternverantwortung geben – letztendlich zum Wohle der Kinder. Lesen Sie mehr!

 

Weiterbildung "Herausforderungen in der Behandlung suchtkranker Familien"

Neue Inhouse-Weiterbildung für Fachkräfte zum Thema „Elternschaft und Suchterkrankung

Das vorliegende Weiterbildungsangebot möchte Fachkräfte der verschiedenen Disziplinen (Suchthilfe, Jugendhilfe, Familienhilfe, Schulen, Kitas etc.) auf die Arbeit mit suchtkranken Familien vorbereiten und Handlungssicherheit vermitteln. Die modulare Struktur ermöglicht das Zusammenstellen passgenauer Weiterbildungen, die sich an der Situation und den Erfordernissen der Fachkräfte/Einrichtungen sowie der örtlichen Rahmenbedingungen orientieren. Durch interdisziplinäre Schulungen (z.B. Jugend-, Erziehungs- und Suchthilfe) können Einblicke in die jeweils anderen Fachgebiete und Kontakte vermittelt werden und Kooperationspartner zu einer lernenden Organisation zusammenwachsen. Weitere Informationen zum Angebot erhalten Sie hier.

 

Leitfaden "Suchtberatung bei suchtkranken Eltern zur Förderung des Kindeswohls"

Überarbeitete und erweiterte Neuauflage ab sofort erhältlich!

Der in zweiter, überarbeiteter und erweiterter Auflage vorliegende Leitfaden "Suchtberatung für suchtkranke Eltern zur Förderung des Kindeswohls" richtet sich an Fach- und Führungskräfte der Fachstellen Sucht. Er rückt – ganz bewusst – nicht nur das uns alle angehende Kindeswohl in den Mittelpunkt: Ein wesentlicher Schlüssel zur Verbesserung der Situation betroffener Kinder liegt auch in der Hilfe für die suchtkranken Eltern. Bestellungen richten Sie bitte an gvs(at)sucht.org. Die Schutzgebühr für den Leitfaden beträgt 5,- Euro (zzgl. Versand).

 

Bundesrahmenhandbuch Diakonie-Siegel Fachstelle Sucht

Dieses Rahmenhandbuch zum Qualitätsmanagement für Fachstellen der ambulanten Suchthilfe in diakonischer Trägerschaft wurde durch eine Projektgruppe anerkannter Experten erarbeitet. Mit diesem Handbuch wird den diakonischen Einrichtungen ein Instrument zur Verfügung gestellt, ein Qualitätsmanagementsystem zu implementieren und ggf. zertifizieren zu lassen. Das Bundesrahmenhandbuch Diakonie-Siegel Fachstelle Sucht ist als rehabilitationsspezifisches Qualitätsmanagementverfahren entsprechend der Vereinbarung zum Internen Qualitätsmanagement nach § 20 Abs.2a SGB IX durch die Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR) e.V. anerkannt. Das Bestellformular steht zum Download bereit. Erfahren Sie mehr!

 

GVS Weiterbildung zur Sozialtherapeutin/zum Sozialtherapeuten / Sucht

Aktueller Flyer als Download hier erhältlich !

Die GVS Weiterbildung zur Sozialtherapeutin/zum Sozialtherapeuten / Sucht wendet sich an professionelle Mitarbeiter aus ambulanten und stationären Einrichtungen der Suchtrehabilitation. Sozialtherapeuten arbeiten als Suchttherapeuten nach den Bestimmungen der Empfehlungsvereinbarung der Kosten- und Leistungsträger von 2001 in den Teams der Suchttherapie mit. Die inhaltlichen Konzepte der Suchttherapie sind der klinischen Psychotherapie entnommen und werden in modifizierter Form in der Weiterbildung zur Sozialtherapeutin/zum Sozialtherapeuten / Sucht des GVS vermittelt. Die berufsbegleitende 3-jährige Weiterbildung wird in 2 Ausrichtungen angeboten - psychoanalytisch oder verhaltenstherapeutisch orientiert. Melden Sie sich jetzt an!


Weiterbildung zur Sozialtherapeutin/ zum Sozialtherapeuten PLUS

Gemeinsame Kooperationsweiterbildung von GVS und BILDUNG UND BERATUNG BETHEL zur ressourcenorientierten Arbeit mit chronisch mehrfach beeinträchtigten abhängigen Menschen (CMA) im regionalen Verbund. Lesen Sie mehr!